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Kompetenzen aufbauen

Déficience intellectuelle et violences sexuelles entre pairs

Permettre aux participant.e.s de développer des compétences pour prévenir, comprendre et intervenir face aux situations de transgression des limites intimes et de violences sexuelles entre personnes avec déficience intellectuelle dans une approche respectueuse des droits sexuels et du cadre institutionnel.

Cette journée de formation offre aux professionnel·le·s un espace sécurisé pour aborder de manière approfondie, nuancée et ancrée dans la pratique les questions de transgressions sexuelles et de violences sexuelles entre personnes avec déficience intellectuelle. La formation met l’accent sur l’équilibre entre le respect de l’autodétermination sexuelle et la mise en place d’une protection efficace pour les personnes concernées, les professionnel·le·s et les institutions.

Vous développerez vos connaissances sur les droits sexuels, les bases éthiques et les approches pédagogiques de prévention. En parallèle, vous renforcerez votre sécurité professionnelle face aux situations complexes, aux soupçons et aux cas concrets de transgression dans le quotidien institutionnel.

Grâce à des apports théoriques, des temps de réflexion et un travail sur des situations pratiques, vous développerez des compétences directement transférables dans votre contexte professionnel. La formation vous aide à clarifier votre rôle et à agir de manière responsable, tant au niveau individuel qu’institutionnel.


Programme

Droits sexuels et cadre éthique
Les participant·e·s approfondissent la question des droits sexuels des personnes avec déficience intellectuelle. Seront abordés l’autodétermination, la protection, la dignité et la participation, dans la tension entre besoins individuels et responsabilité institutionnelle. Des questions éthiques issues de la pratique professionnelle seront analysées et discutées.

Concept de la déviance contrefaite
Introduction au concept déviance contrefaite : des comportements qui peuvent paraître sexuellement inappropriés ou transgressifs, mais qui sont en réalité liés à un manque d’éducation sexuelle, d’informations ou d’opportunités d’apprentissage. Les participant·e·s apprennent à analyser ces situations de manière différenciée et à y répondre de façon adaptée sur le plan éducatif.

Éducation sexuelle adaptée
Présentation des bases d’une éducation sexuelle adaptée aux besoins des personnes avec déficience intellectuelle. L’accent est mis sur la prévention, la connaissance du corps, le respect des limites, la capacité relationnelle ainsi que le renforcement des compétences d’autoprotection. Les participant·e·s apprendront à positionner leurs propres valeurs dans ce contexte.

Transgressions sexuelles et violences sexuelles entre bénéficiaires
Approfondissement des différentes formes, dynamiques et facteurs de risque des violences sexuelles entre personnes accompagnées. Les participant·e·s apprennent à reconnaître les situations de transgression, à les évaluer de manière professionnelle et à les aborder de façon appropriée.

Réactions professionnelles et institutionnelles
Renforcement de la sécurité professionnelle face aux situations de suspicion ou aux cas avérés : quelles démarches entreprendre ? Quel rôle jouent les concepts de protection, les procédures de signalement, la documentation et la collaboration interdisciplinaire ? Les responsabilités sont clarifiées et les participant·e·s développent une posture professionnelle solide.

Travail à partir de vignettes cliniques
À partir de situations concrètes issues de la pratique, les participant·e·s analysent et discutent des cas réels. L’objectif est de transférer les apports théoriques dans la pratique, d’élargir les possibilités d’action et de renforcer la posture professionnelle.

Intervenantes :
Nicole Bregy (éducatrice sociale et sexologue indépendante)
Mona Gross (service de prévention d’Anthrosocial)

Lundi 7 septembre 2026, 8h30 - 16h45
Salle Rossier, MEMO Fribourg, Rue de l’hôpital 2, 1700 Fribourg

Déficience intellectuelle et violences sexuelles entre pairs Formation continue

Informations

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Aktuelles

HFHS sucht Leitung 80–100 %

Nach langjähriger und erfolgreicher Führung durch Brigitte Kaldenberg wird die Leitung der Höheren Fachschule für anthroposophische Heilpädagogik in Dornach neu besetzt. Brigitte Kaldenberg wird die HFHS im Sommer 2027 auf eigenen Wunsch verlassen und in den Ruhestand treten.

Die HFHS ist für Anthrosocial und seine Mitgliedseinrichtungen seit ihrer Gründung eine wichtige Ausbildungspartnerin. Sie leistet einen bedeutenden Beitrag zur Aus- und Weiterbildung von Fachpersonen in der Sozialpädagogik mit anthroposophischen Grundlagen und steht seit Beginn in einer nahen und partnerschaftlichen Verbindung zu unserem Verband.

Gesucht wird per Sommer 2027 oder nach Vereinbarung eine engagierte und erfahrene Persönlichkeit mit ausgewiesener Führungserfahrung im Bildungsbereich sowie einem vertieften Verständnis für Sozialpädagogik und deren gesellschaftliche Bedeutung.

Die neue Leitung trägt die Gesamtverantwortung für die strategische und operative Führung der HFHS und gestaltet deren fachliche und institutionelle Weiterentwicklung massgeblich mit.

Bewerbungen bitte an:

Andrej Schindler
andrej@svdg.org

Hinweis zu Podcast mit Brigitte Kaldenberg
"Verantwortung als Entwicklungsraum. Was bedeutet Verantwortung in der Führung in der Bildung und in der Begleitung von Menschen?“

Zu hören hier: LINK

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Begegnungstag für Selbstvertreter:innen

Einsamkeit verwandeln

Einsamkeit gehört zum Leben – manchmal als wohltuendes Alleinsein, manchmal als schmerzliche Isolation. Am Begegnungstag fragen wir danach wie Menschen mit Einsamkeit umgehen können welche neuen Perspektiven dabei entstehen können und wie Begegnung und Gemeinschaft gestärkt werden.

Die Tagung lädt ein zu Vorträgen, Gesprächen, spielerischen und kreativen Formaten sowie verschiedenen Arbeitsgruppen. Im Mittelpunkt stehen persönliche Erfahrungen und der gemeinsame Austausch: Was bedeutet Einsamkeit? Wie kann Alleinsein positiv erlebt werden? Und wie können Teilhabe, Kontakt und Gemeinschaft gestärkt werden?

Ein Tag zum Zuhören, Mitreden, Ausprobieren und Begegnen – mit Raum für neue Gedanken, neue Kontakte und stärkende Erfahrungen.

Wann: Samstag, 29. August 2026
Wo: Stiftung Rüttihubelbad, Walkringen bei Bern

ONLINE-ANMELDUNG

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Nächste Veranstaltungen

22.08.2026

Zürich, Gmeinschaft Züriberg

Weiterbildung für Menschen mit Unterstützungsbedarf zum Thema Gewaltprävention

Stark sein - Grenzen kennen - Hilfe holen

Kurs für Menschen mit Unterstützungsbedarf

In diesem Kurs sprechen wir über Gewalt, Grenzen und Schutz.

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26.08.2026

Basel und Dornach

Teamleitungskurs

Weiterbildung der HFHS

Beginn am 26. August 2025

Anmeldeschluss ist der 20. Juli 2026  

 

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29.08.2026

Rüttihubelbad

Begegnungstag

Einsamkeit verwandeln

Tagung für Selbstvertreter:innen

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